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Bericht vom 4.Juli 2016

 

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Im Freibad Oberbieber

Am 1.Juli ab 15:00 Uhr

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Die Geschichte der Hütte ...

Eintracht 1968 400p... beginnt Mitte der 1960er Jahre. Hier entstand, in der 1895 gegründeten Gesellschaft Eintracht, die Idee einer eigenen Vereinshütte. Standort sollte der Platz der ehemaligen „Silberschmelze“ an der Mündung des Deichselbaches in den Aubach sein. Die Erteilung der Genehmigung zum Bau einer Hütte durch die Kreisbehörde am 22.02.1968, war der Startschuss aus dieser Idee Realität werden zu lassen.

Nach der Pachtung, der in fürstlichem Besitz befindlichen Grundstücke, hätte mit dem Bau begonnen werden können, wenn die Gesellschaft Eintracht über die hierfür notwendigen Mittel verfügt hätte. Da dies nicht der Fall war, galt es Unterstützer für die Ausführung dieses Projektes zu finden. Der Heimat- und Verschönerungsverein Oberbieber übernahm, auf Grund der schon damals gegebenen Verbundenheit der beiden Ortsvereine, einen größeren Anteil der Materialkosten zum Bau der Hütte.

Die „Eintracht Hütte“ und die sie umgebenden Anlagen wurden in Eigenleistung durch die  Gesellschaft Eintracht errichtet. Die Hütte wurde in Blockbauweise komplett aus Holz gefertigt. Neben dem Gastraum bot die Hütte eine überdachte Terrasse und einen befestigten Vorplatz mit offener Grillstelle und Sitzmöbeln. Durch die Fertigstellung und Übergabe des neu erbauten Stausees an die Bevölkerung, ergab sich am 12.06.1971, neben dem schönen Blick auf den vorbeifließenden Aubach, zusätzlich der heute bereits gewohnte Seeblick.

Vom ersten Tag an war die Hütte durch ihre Lage im herrlichen Aubachtal ein beliebtes Ziel für Jung und Alt. Auf Grund dieser Beliebtheit wurde die Hütte, außer zur Nutzung für die eigene Vereinsarbeit, durch die Gesellschaft Eintracht auch vermietet. Sowohl Oberbieber Bürger als auch Ortsfremde machten von diesem Angebot regen Gebrauch. Bedingt durch den großen Erfolg, wurden im Laufe der Jahre durch die Gesellschaft Eintracht verschiedene Verbesserungen an der Anlage vorgenommen. So wurde, um Nutzern der Hütte mehr Komfort zu bieten, in eine nach Geschlechtern getrennte Trocken- WC- Anlage errichtet.

 

Im Jahre 2012 trat die Gesellschaft Eintracht mit einem außergewöhnlichen Angebot an den Vorstand des HVO heran. Bedingt durch die Altersstruktur innerhalb der Gesellschaft sahen deren Mitglieder keine Möglichkeit mehr die Hütte weiterhin sinnvoll zu betreiben. Mit dem Angebot die ″in die Jahre gekommene" Hütte zu übernehmen, taten sich innerhalb des HVO verschiedene Fragen auf: ″Was wird eine Instandsetzung Kosten?″, "Kann der HVO eine solche Aufgabe stemmen?″ und ″Wer nimmt sich einer solchen Aufgabe an?″.

Am 30. August 2012 fand, um diese Fragen zu klären, eine Mitgliederversammlung mit dem Thema Eintrachthütte statt. Der Vorstand sah sich außer Stande, neben seinen laufenden Tätigkeiten, diese zusätzliche Aufgabe alleine zu meistern. So beschloss die Mitgliederversammlung am 30. August 2012 das Angebot der Gesellschaft Eintracht anzunehmen und einen Arbeitskreis mit der Durchführung der Instandsetzungsarbeiten zu betrauen. Der Arbeitskreis von 13 Personen wurde aus dem Kreis der anwesenden Mitglieder bestimmt. Als Ergebnis einer Zusammenarbeit verschiedener Ortsvereine steht die komplett sanierte Eintracht Hütte seit dem 1. Mai 2013 an altem Ort aber in neuem Kleid wieder für die Vereinsarbeit des HVO aber auch zur Vermietung am Gäste zur Verfügung.

 

  

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