CAMPINGPLATZ ZUM AUBACHTAL WIEDER GEÖFFNET

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Der Campingplatz ist ab dem 1. Juni 2016 wieder geöffnet.

Terminübersicht

  

Termine HVO

 

Wappen Oberbieber

FREIBAD GEÖFFNET

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Der HVO und die Mitglieder des Freibad Teams rund um Jürgen Muscheid freuen sich auf Ihren Besuch.

 

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Gebäude in Oberbieber

Evangelische Kirche


Im 11. Jahrhundert erbaut das Stift Dietkirchen zu Bonn in Oberbieber die Nikolauskapelle, deren romanische, zweigeschossige Apsis heute noch als Chor der Oberbieberer Pfarrkirche erhalten ist.

Kirche Süd Front 300pxIn der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurden zwei, die Apsis flankierende viergeschossige, spätromanische Türme errichtet. Der nördliche Turm erlitt bei der Brandschatzung des Dorfes durch Soldaten um 1674 / 75 so starken Schaden, daß er abgerissen werden mußte. 1751 - 1790 ersetzte man das alte Kirchenschiff durch ein einschiffiges, flachgedecktes Langhaus mit je drei Rundbogenfenstern an den Längsseiten. Der Eingang befand sich in dieser Zeit in der Mitte des Kirchenschiffes direkt unter dem mittleren Fenster.

Im Jahr 1925 wurde im Vorgarten der Kirche das Ehrenmal eingeweiht. Es erinnert an die im ersten Weltkrieg vermissten und gefallenen Bürger Oberbiebers.


An Stelle des ehemaligen Nordturms fügte man 1935 eine Sakristei an. Ein ebenfalls neu hinzukommender Anbau an der Westseite des Kirchenschiffes, wurde zum Kircheneingang. mit anschließender Ehrenhalle für die Kriegsgefangenen ausgebaut. Dadurch konnte die Empore erheblich vergrößert werden.

Mit diesem Anbau hatte die Kirche ihr heutiges Aussehen erlangt.

Pfarrhaus

 

Pfarrhaus 300px

 

 

Mühlen

 

Nur noch das Wappen von Oberbieber erinnert an die längst vergangenen Zeiten in denen Mühlen das wirtschaftliche Rückrat des Ortes bildeten und den Wohlstand der Dorfbevölkerung sicherten. Keine der ehemals ....

 

Baustelle 400p

 

Altes Schulhaus

 

Altes Schulehaus 300px1775 wurde, gegenüber der Kirche und direkt am Aubach gelegen, das erste Oberbieberer Schulhaus gebaut. Ausgestattet mit einem Klassenraum und einer darüber liegenden Wohnung bot es, für damalige Verhältnisse, den Kindern des Ortes optimale Voraussetzungen zu lernen.

 

Bis zu diesem Zeitpinkt wurden die Kinder meist in der Privatwohnung des Schulmeisters unterrichtet. Der Überlieferung zur Folge hat Lukas Ecker, der dritte und wohl auch berühmteste Oberbieberer Schulmann als erster Lehrer in diesem eigens für den Schulbetrieb errichtetn Gebäude unterrichtet. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts fand in diesem Gebäude Schulbetrieb statt.

 

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude befindet sich heute in Privatbesitz und kann von Gästen der Region als Ferienhaus gemietet werden.

 

Durch Jürgen Moritz wurde dem Gebäude eine ganz besondere Ehre zu teil. Auf der Suche nach geeigneten Objekten für die Modellbau Serie "Stadtgeschichte zum Ausschneiden " entdeckte der Konstrukteur das markante Gebäude.

Der Zusammenbau des Modells, das nur aus wenigen Teilen besteht, erfordert kein besonders großes bastlerisches Geschick. Ein wenig Geduld und eine ruhige Hand beim Ausschneiden der Teile reichen schon aus, um ein hübsches Modell des Häuschens zu erstellen. Folgen Sie einfach dem Link.

 

Alte Volksschule

 

Alte Gesamtschule bzw. Post

Nach dem das alte Schulhaus für die Kinder des Ortes zu klein wurde, wird Im Jahr 1880 der Grundstein für eine neue Schule gelegt. Schon im Jahr 1890 wird das Gebäude erstmals erweitert, um im Jahr 1914 durch einen weiteren Anbau seine heutige Form zu erhalten.

Das Gebäude beherbergte dann im Laufe der nächsten 50 Jahre Generationen von Oberbieberer Schulkindern, die hier die Grundlagen für ihr weiteres Leben erlernen.

 

Mit der Einweihung der neuen Friedrich Ebert Grundschule in direkter Nachbarschaft änderte sich im Jahr 1966 die Nutzung. Im Erdgeschoss des Gebäudes wurden Gewerberäume eingerichtet und im Ober- und Dachgeschoss entstehen Wohnungen.

 

Durch die Eingemeindung des Ortes im Jahr 1970 fiel das Gebäude an die Stadt Neuwied und später an die Gemeinnützige Siedlungs Gesellschaft Neuwied ( GSG ). Die Nutzung des Gebäudes blieb weitestgehend so wie sie war. Später wurden nochmals Gewerberäume zu einer Wohnung umgebaut, so dass in Spitzenzeiten, neben der Altentagesstätte und der Post, 7 Wohnungen eingerichtet waren.

 

Heute stehen sämtlich Wohnungen leer. Leiglich die Räume im Erdgeschoss werden noch durch die Altentagesstätte und eine physiotherapeutische Praxis genutzt. Die ungenutzten Räume werden zum Teil durch Oberbieberer Ortsvereine zur Archivierung ihrer Vereinsunterlagen genutzt. Die Zukunft des Gebäudes steht nach Ausage der GSG noch in den Sternen.

 

Rheinischer Hof

 

 

Wiedischer Hof


Friedrich Rech Straße  II

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Waldhaus Wingertsberg


Waldhaus Wingertsberg Süd 300pxDie Geschichte des Waldhaus Wingertsberg beginnt 1912. Damals baute der Neuwieder Kaufmann Max Staebel das "Rote Haus", das schon wenig später als Erholungsheim für Werksangehörige der Firma Rasselstein diente.

1927 übernahm es Margarete Eich die es durch Um- und Erweiterungsbauten in ein Hotel verwandelte. Das Gebäude wurde in der Folge mehrere Male baulich verändert, ehe es 1954 auf den Grundmauern des alten Hauses komplett neu errichtet wurde.

 

Das so entstandene Gebäude beherbergte einen modernen Hotelbetrieb. Dieser bot seinen Gästen 34 komfortable Zimmer mit  fließend kaltem und warmem Wasser.

 

1974 kaufte der AWO Bezirksverband Rheinland- Hessen das Objekt und führte es zunächst als Hotel weiter. 1993 sollte es in ein Rehabilitationszentrum für Drogenabhängige umgewandelt werden.

 

Dies wiederstrebte Ute und Dieter Hergott. Sie kauften die Immobilie um diese in ihrer ursprünglichen Bestimmung zu erhalten. Hotel und Restaurant wurden weitergeführt, bis im Jahr 2008 der Betrieb stilllgelegt wurde. Die Gegebenheiten der Hotellerie in unserer Region ließen keinen wirtschaftlichen Betrieb des Hauses mehr zu.

 

Nach mehreren Jahren des Lehrstandes fand sich im Jahr 2014 in Joachim Horn ein Investor mit der Vision eines neuen Waldhauses. Geplant ist, an Stelle des alten Hotels, ein neues Gebäude mit Eigentumswohnungen zu errichten.

 

Für die Bürger des Ortes bleibt die Hoffnung, das das neue Gebäude das Ortsbild ebenso positiv prägt wie sein Vorgänger. Denn wer hat ihn nicht schon genossen, den Blick aus der Ferne auf den Wingertsberg und das "Rote Haus" im Wald oberhalb des Ortes Oberbieber.

 

Altes Feuerwehrhaus

 

Altes Feuerwehrhaus 300px

 

Wagenhalle Oberbieber

 

 

Ruine Braunsburg

Braunsburg 300px
1197 errichtet Bruno I, Graf von Isenburg, die "Brunoburg", später die Braunsburg genannt. Den Burgplatz erwirbt er im Tauschweg vom Abt Helias der Abtei Rommersdorf.


Bruno I. wird der Begründer der Linie Isenburg-Braunsburg. Sein gleichnamiger Sohn erwirbt die Grafschaft Wied, nachdem die erste Generation der wiedischen Grafen ausgestorben ist, und wird somit der Begründer der Linie Isenburg-Braunsburg-Wied. Seit dem 17. Jahrhundert ist die Burg dem Verfall preisgegeben.
 

 

 

 

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