NEUERÖFFNUNG CAMPINGPLATZ ZUM AUBACHTAL

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Feiern Sie mit uns die Neueröffnung am Samstag, dem 28. Mai 2016

Terminübersicht

  

Termine HVO

 

Wappen Oberbieber

SAISONERÖFFNUNG FREIBAD

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Samstag, den 14. Mai 2016
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Der HVO und die Mitglieder des Freibad Teams rund um Jürgen Muscheid freuen sich auf Ihren Besuch.

 

SOMMERFEST 2016 IM FREIBAD

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Am Samstag dem 2. Juli 2016 findet unser Sommerfest im Freibad statt.

Weitere Informationen und Details werden wir in Kürze bekannt geben.

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Gebäude in Oberbieber

Evangelische Kirche


Im 11. Jahrhundert erbaut das Stift Dietkirchen zu Bonn in Oberbieber die Nikolauskapelle, deren romanische, zweigeschossige Apsis heute noch als Chor der Oberbieberer Pfarrkirche erhalten ist.

Kirche Süd Front 300pxIn der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurden zwei, die Apsis flankierende viergeschossige, spätromanische Türme errichtet. Der nördliche Turm erlitt bei der Brandschatzung des Dorfes durch Soldaten um 1674 / 75 so starken Schaden, daß er abgerissen werden mußte. 1751 - 1790 ersetzte man das alte Kirchenschiff durch ein einschiffiges, flachgedecktes Langhaus mit je drei Rundbogenfenstern an den Längsseiten. Der Eingang befand sich in dieser Zeit in der Mitte des Kirchenschiffes direkt unter dem mittleren Fenster.

Im Jahr 1925 wurde im Vorgarten der Kirche das Ehrenmal eingeweiht. Es erinnert an die im ersten Weltkrieg vermissten und gefallenen Bürger Oberbiebers.


An Stelle des ehemaligen Nordturms fügte man 1935 eine Sakristei an. Ein ebenfalls neu hinzukommender Anbau an der Westseite des Kirchenschiffes, wurde zum Kircheneingang. mit anschließender Ehrenhalle für die Kriegsgefangenen ausgebaut. Dadurch konnte die Empore erheblich vergrößert werden.

Mit diesem Anbau hatte die Kirche ihr heutiges Aussehen erlangt.

Pfarrhaus

 

Pfarrhaus 300px

 

 

 

Mühlen

 

 

Altes Schulhaus

 

Altes Schulehaus 300px

 

 

 

Schwanenteich

 

 

Alte Gesamtschule

 

 

Hotel Rheinischer Hof

 

 

Hotel Wiedischer Hof



Waldhaus Wingertsberg


Waldhaus Wingertsberg Süd 300pxDie Geschichte des Waldhaus Wingertsberg beginnt 1912. Damals baute der Neuwieder Kaufmann Max Staebel das "Rote Haus", das schon wenig später als Erholungsheim für Werksangehörige der Firma Rasselstein diente.

1927 übernahm es Margarete Eich die es durch Um- und Erweiterungsbauten in ein Hotel verwandelte. Das Gebäude wurde in der Folge mehrere Male baulich verändert, ehe es 1954 auf den Grundmauern des alten Hauses komplett neu errichtet wurde.

 

Das so entstandene Gebäude beherbergte einen modernen Hotelbetrieb. Dieser bot seinen Gästen 34 komfortable Zimmer mit  fließend kaltem und warmem Wasser.

 

1974 kaufte der AWO Bezirksverband Rheinland- Hessen das Objekt und führte es zunächst als Hotel weiter. 1993 sollte es in ein Rehabilitationszentrum für Drogenabhängige umgewandelt werden.

 

Dies wiederstrebte Ute und Dieter Hergott. Sie kauften die Immobilie um diese in ihrer ursprünglichen Bestimmung zu erhalten. Hotel und Restaurant wurden weitergeführt, bis im Jahr 2008 der Betrieb stilllgelegt wurde. Die Gegebenheiten der Hotellerie in unserer Region ließen keinen wirtschaftlichen Betrieb des Hauses mehr zu.

 

Nach mehreren Jahren des Lehrstandes fand sich im Jahr 2014 in Joachim Horn ein Investor mit der Vision eines neuen Waldhauses. Geplant ist, an Stelle des alten Hotels, ein neues Gebäude mit Eigentumswohnungen zu errichten.

Für die Bürger des Ortes bleibt die Hoffnung, das das neue Gebäude das Ortsbild ebenso positiv prägt wie sein Vorgänger. Denn wer hat ihn nicht schon genossen, den Blick aus der Ferne auf den Wingertsberg und das Waldhaus in Oberbieber.

 

 

Altes Feuerwehrhaus

 

Altes Feuerwehrhaus 300px 

 

 

 

Ruine Braunsburg

Braunsburg 300px
1197 errichtet Bruno I, Graf von Isenburg, die "Brunoburg", später die Braunsburg genannt. Den Burgplatz erwirbt er im Tauschweg vom Abt Helias der Abtei Rommersdorf.


Bruno I. wird der Begründer der Linie Isenburg-Braunsburg. Sein gleichnamiger Sohn erwirbt die Grafschaft Wied, nachdem die erste Generation der wiedischen Grafen ausgestorben ist, und wird somit der Begründer der Linie Isenburg-Braunsburg-Wied. Seit dem 17. Jahrhundert ist die Burg dem Verfall preisgegeben.
 

 

 

 

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